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Projekte

Die Plan und Recht GmbH ist mit einer Vielzahl unterschiedlicher Projekte beschäftigt. Nachfolgend haben wir Ihnen eine Auswahl zu unseren Projekten zusammengestellt.

(Gemeinsame) Flächennutzungsplanung

Die Aufstellung, Änderung und Ergänzung von Flächennutzungsplänen gehört zu den Hauptaufgabenfeldern der Plan und Recht GmbH. Bei einigen der aufgestellten Flächennutzungspläne handelt es sich um gemeinsame Planwerke nach §§ 204 bzw. 205 BauGB. Zu den Projekten gehören:

Gemeinsamer Flächennutzungsplan Gemeinde Röderland

Im Süden Brandenburgs an der Grenze zu Sachsen liegt die rund 4.600 ha große Gemeinde Röderland. Ihren Flächennutzungsplan haben die damals fünf amtsangehörigen Gemeinden des Amtes (Prösen, Reichenhain, Saathain, Stolzenhain an der Röder und Wainsdorf) Ende der 1990er Jahre - noch vor der Gemeindegebietsreform - als amtsweiten Flächennutzungsplan nach § 205 BauGB in Verbindung mit der Brandenburger Amtsordnung aufgestellt... mehr

Gemeinsamer Flächennutzungsplan und Landschaftsplan für die sieben Gemeinden des Amtes Plessa

Neben der praktischen Anwendung des § 205 in Verbindung mit der Amtsordnung hat die Plan und Recht GmbH (siehe Flächennutzungsplan Röderland) auch die Praxistauglichkeit des § 204 BauGB erprobt: Im Amt Plessa (Kreis Elbe-Elster) wurde von den damals sechs Gemeinden ein gemeinsamer F-Plan mit übereinstimmender Beschlussfassung aller Gemeindevertretungen aufgestellt... mehr

Gemeinsamer Flächennutzungsplan für die Gemeinden des Amtes Kleine Elster

Der Flächennutzungsplan der Gemeinden des Amtes Kleine Elster trat 2004 in Kraft. Das Gebiet ist durch die Braunkohlefolgelandschaft geprägt, derer sich die IBA Fürst-Pückler-Land angenommen hat... mehr

Sachlicher Teil-Flächennutzungsplan "Windkraftnutzung" für das Amt Unterspreewald

Das Amt Unterspreewald wird von einem außergewöhnlich attraktiven Landschaftsbild geprägt. Inmitten des Amtes befindet sich der nördliche Teil des Biosphärenreservates Spreewald - der Unterspreewald mit besonders ausgeprägtem Artenreichtum. Auf Höhe der Fischteiche südlich von Schlepzig lassen sich Fisch- und Seeadler beobachten... mehr

67/16. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Bad Pyrmont "Windenergie"

Die Stadt Bad Pyrmont liegt in der reizvollen Mittelgebirgslandschaft des Naturparks Weserbergland. Große Teile des Gemeindegebiets sind Wald- und Schutzgebiete, die für die Kur- und Erholungsnutzung von besonderer Bedeutung sind. Insbesondere die Ottensteiner Hochebene bietet aber auch sehr gute Voraussetzungen für die Nutzung der Windenergie... mehr

7. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Brandenburg an der Havel

Zur Errichtung eines großflächigen Solarkraftwerks auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes Brandenburg-Briest war es neben der Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 22 "Solarkraftwerk Brandenburg-Briest" auch erforderlich, den Flächennutzungsplan der Stadt Brandenburg a. d. H. zu ändern... mehr

Gewerbe- / Industriegebiete

Bebauungsplan Nr. 414 „Hartsalzwerk Siegfried-Giesen“ der Gemeinde Giesen sowie 2. Änderung des F-Plans, Niedersachsen

Im Bereich des Salzstockes Sarstedt (nördlich von Hildesheim) Hartsalz-Bergwerkes Siegfried-Giesen wird durch ein Bergwerksunternehmen derzeit die Wiederaufnahme der Förderung von Hartsalz geprüft. Im Jahr 2013 wurde ein Raumordnungsverfahren mit dem Ergebnis abgeschlossen, dass das Vorhaben mit den Zielen der Raumordnung vereinbar ist. .... mehr

Bebauungsplan Nr. 26 "Multi-Service Center", Zanderstraße, Stadt Brandenburg an der Havel

In der Stadt Brandenburg an der Havel befinden sich ehemaligen Betriebsflächen der Deutschen Bahn AG, die einer gewerblichen Nachnutzung zugeführt werden sollen. Zu diesem Zweck hat die Stadt Brandenburg an der Havel in Zusammenarbeit mit einem privaten Investor das Planverfahren zur Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 26 vorangetrieben.... mehr

6. und 7. Änderung des Bebauungsplans "Gewerbe- und Industriepark Massen-Niederlausitz" (GIP Massen)

Die Gemeinde Massen-Niederlausitz im Amt Kleine Elster verfügt über einen gut ausgelasteten Gewerbe- und Industriepark, den "GIP Massen". Der GIP wurde bereits im Jahre 1992 durch den B-Plan Nr. 1 der Gemeinde Massen-Niederlausitz auf einer Gesamtfläche von ca. 99,5 ha eröffnet... mehr

Gewerbegebiet Flugplatz "Finsterwalde - Schacksdorf"

Der ehemalige Militärflugplatz Finsterwalde - Massen liegt auf dem Gebiet zweier Gemeinden, nämlich zur einen Hälfte in der Gemarkung der Stadt Finsterwalde, zur anderen Hälfte in der Gemarkung der Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf. Die unter Denkmalschutz stehenden großen Flugzeughangare eignen sich für die Produktion und Lagerung ungewöhnlich großer Güter (wie zum Beispiel von Fertighäusern)... mehr

Bebauungsplan "Industriegebiet Schwanebecker Weg", ca. 50 ha, Stadt Nauen

Südwestlich der Stadt Nauen liegt zwischen den Ortsteilen Neukammer und Schwanebeck eine ca. 50 ha große, bereits als Industrie- und Gewerbegebiet genutzte Fläche. Sie ist durch eine Hausmülldeponie des Landkreises, eine mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage und durch Windkraftanlagen geprägt... mehr

Bebauungsplan Nr. 106.1 "Freiladebahnhof Ost / Westseite", 1. Änderung Stadt Leipzig, Sachsen

Die Fläche ist Teil eines innenstadtnahen brachgefallenen Bahngeländes, das einer hochwertigen gewerblichen Nutzung zugeführt werden soll. Während nach Aufstellung des B-Plans Nr. 106 ein Teil der Fläche rasch bebaut wurde, fanden sich für den südwestlichen Teil der Fläche lange keine Interessenten... mehr

Steuerung Erneuerbarer Energien

Vorhabenbezogener Bebauungsplan „Solarkraftwerk Listerfehrda“ für die Stadt Zahna-Elster

Im Osten von Sachsen-Anhalt – dort, wo der Fluss Elster in die Elbe mündet – liegt die Stadt Zahna-Elster. ... mehr

Bebauungsplan "Solarpark Thunpadel" der Gemeinde Karwitz

Der Bebauungsplan „Solarpark Thunpadel" umfasst die ehemals gewerblich genutzte, seit 1996 brach liegende Fläche des Sägewerks Gauster ... mehr

Bebauungsplan "Eignungsgebiete Windkraft W 45 und W 46" in der Gemeinde Röderland

Bebauungspläne sind an die Ziele der Raumordnung anzupassen. Mit der Aufstellung des Teilregionalplans "Windkraft" der Region Lausitz-Spreewald ergab sich diese Notwendigkeit für die Gemeinde Röderland... mehr

Sachlicher Teil-Flächennutzungsplan "Windkraftnutzung" für das Amt Unterspreewald

Das Amt Unterspreewald wird von einem außergewöhnlich attraktiven Landschaftsbild geprägt. Inmitten des des Amtes befindet sich der nördliche Teil des Biosphärenreservates Spreewald - der Unterspreewald mit besonders ausgeprägtem Artenreichtum. Auf Höhe der Fischteiche südlich von Schlepzig lassen sich Fisch- und Seeadler beobachten... mehr

Bebauungsplan "Eignungsgebiete Windkraft W 35" in der Gemeinde Betten

Bebauungspläne sind an die Ziele der Raumordnung anzupassen. Mit der Aufstellung des Teilregionalplans "Windkraft" der Region Lausitz-Spreewald ergab sich diese Notwendigkeit für die Gemeinde Betten im Amt Kleine Elster... mehr

67/16. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Bad Pyrmont "Windenergie"

Die Stadt Bad Pyrmont liegt in der reizvollen Mittelgebirgslandschaft des Naturparks Weserbergland. Große Teile des Gemeindegebiets sind Wald- und Schutzgebiete, die für die Kur- und Erholungsnutzung von besonderer Bedeutung sind. Insbesondere die Ottensteiner Hochebene bietet aber auch sehr gute Voraussetzungen für die Nutzung der Windenergie... mehr

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 65 "Solarpark Friedrich-Ebert-Straße" der Stadt Fürstenwalde/Spree

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 65 "Solarpark Friedrich-Ebert-Straße" umfasst die östlich des historischen Fürstenwalder Stadtkerns gelegene Fläche des "Autodroms" der Stadt Fürstenwalde. Anlass für die Planung gab die Absicht, den westlichen Teil der Konversionsfläche für die Errichtung eines Solarparks zu nutzen... mehr

Bebauungsplan Nr. 58/08-S0 "Solarpark Greiz-Gommla" der Stadt Greiz

Anlass für die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 58/08-S0 "Solarpark Greiz-Gommla" war die Absicht, das Gelände des sog. "Deponiealtteils" der Hausmülldeponie Greiz-Gommla in Thüringen für die Errichtung eines Solarparks zu nutzen. Die Deponie wurde im Jahr 2001 stillgelegt und anschließend rekultiviert... mehr

Bebauungsplan "Solarkraftwerk Briest" der Stadt Havelsee

Der aufgegebene Fliegerhorst Brandenburg-Briest ist heute der Standort eines großflächigen Solarparks. Zum Zeitpunkt der Projektplanung handelt es sich dabei um das weltweit größte Solarkraftwerk. Der kleinere westliche Teil der Fläche gehört zur Stadt Havelsee – Ortsteil Briest; der größere östliche Teil des stillgelegten Flugplatzes gehört zur Gemarkung der Stadt Brandenburg an der Havel... mehr

Bebauungsplan Nr. 22 "Solarkraftwerk Brandenburg-Briest" der Stadt Brandenburg an der Havel

Auf dem ehemaligen Fliegerhorst Brandenburg-Briest befindet sich heute ein großflächiges Solarkraftwerk mit Photovoltaik-Anlagen. Zum Zeitpunkt der Projektplanung handelt es sich dabei um das weltweit größte Solarkraftwerk. Der größere östliche Teil des mit seinen baulichen Anlagen des stillgelegten Flugplatzes gehört zur Gemarkung der Stadt Brandenburg an der Havel, der kleinere westliche Teil der Fläche gehört zur Stadt Havelsee – Ortsteil Briest... mehr

Steuerung von Einzelhandel

Steuerung von Einzelhandel durch strategische Bebauungspläne

Viele Städte und Gemeinden bemühen sich, ihre historischen Ortskerne und Stadtzentren nicht nur baulich zu sanieren sondern auch zu beleben. Ein attraktives und vielfältiges Einzelhandelsangebot spielt dabei eine zentrale Rolle. Vor dem Hintergrund der Überalterung der Bevölkerung und der rückläufigen Einwohnerzahlen gilt es gleichzeitig, die wohnungsnahe Versorgung mit den Waren des täglichen Bedarfs langfristig zu sichern. Vielerorts wurden daher Einzelhandels- und Zentrenkonzepte erarbeitet und auch fortgeschrieben.

Damit die in den Konzepten erarbeiteten Ziele und Vorgaben für die künftige Standortwahl des Einzelhandels verbindlich werden, bedarf es der Aufstellung von Bebauungsplänen. Dabei stehen den Städten und Gemeinden zwei Möglichkeiten zur Wahl: Je nach Handlungserfordernis können für einzelne Standorte Regelungen getroffen werden. Damit entsteht ein Flickenteppich von regelnden Bebauungsplänen mit Festsetzungen zugunsten und zulasten des Einzelhandels. Soll aber die Standortfindung des Einzelhandels vorausschauend gesteuert werden, so muss dies gemeindeweit bzw. stadtweit erfolgen. Ein strategischer Bebauungsplan mit gesamtstädtischem Geltungsbereich ist die Alternative. Ebenso wie das Einzelhandels- und Zentrenkonzept wird die Bauleitplanung auf den gesamten besiedelten Bereich der Gemeinde ausgedehnt. Das dafür erforderliche rechtliche Instrumentarium ist im Baugesetzbuch zu finden.

Die Besonderheit des strategischen Bebauungsplans besteht darin, dass mit nur einem Planverfahren alle Flächen im unbeplanten Innenbereich (§ 34 BauGB) überplant werden und zugleich die bereits rechtsverbindlichen Bebauungspläne - soweit zur Übereinstimmung mit dem Einzelhandelskonzept erforderlich - geändert bzw. ergänzt werden. Der strategische Bebauungsplan soll so die planungsrechtlichen Voraussetzungen schaffen, um die zentralen Versorgungsbereiche der Gemeinde zu erhalten und zu entwickeln. Bei dem Bebauungsplan handelt es sich um einen sog. einfachen Bebauungsplan nach § 30 Abs. 3 BauGB, der ausschließlich Festsetzungen zur Zulässigkeit von Einzelhandelsbetrieben trifft. Die Plan und Recht GmbH hat dieses Plankonzept maßgeblich entwickelt und erstmalig im Jahr 2010 mit dem Inkrafttreten des Bebauungsplans „Einzelhandel“ der Stadt Nauen (Havelland) erfolgreich umgesetzt. Weitere Städte sind diesem guten Beispiel gefolgt. Informationen zu den verschiedenen strategischen Bebauungsplänen, die unser Büro erarbeitet hat, sind über die aktive Übersichtkarte oder die Projektliste zu finden

Übersicht über die strategischen Bebauungspläne

Parchim Fontanestadt Neuruppin Eberswalde Nauen Marzahn/Hellersdorf Neuenhagen Lutherstadt Wittenberg Wissen Pirna

Parchim

Die Stadt Parchim überplant als erste Gemeinde im Land Mecklenburg-Vorpommern ihre gesamte Kernstadt mit einen strategischen B-Plan nach § 9 Abs. 2a BauGB. Sie will damit ihr Einzelhandels- und Zentrenkonzept stadtweit verbindlich umsetzen....mehr

Bebauungsplan Nr. 60 „Steuerung des Einzelhandels“ der Fontanestadt Neuruppin

Auch die Fontanestadt Neuruppin hat unser Büro mit der Umsetzung ihres Einzelhandelskonzepts durch einen strategischen, stadtweiten Bebauungsplan beauftragt.

Der in Aufstellung befindliche B-Plan erfasst alle Flächen im unbeplanten Innenbereich (§ 34 BauGB) und zugleich die bereits rechtsverbindlichen Bebauungspläne - soweit zur Übereinstimmung mit dem Einzelhandelskonzept erforderlich -, um diese zu ändern bzw. zu ergänzen. ...mehr

Fortschreibung Einzelhandels- und Zentrenkonzept für den Bezirk Marzahn-Hellersdorf von Berlin

In Zusammenarbeit mit dem Büro Junker + Kruse, Dortmund hat die Plan und Recht GmbH das aus dem Jahr 2008 stammende Einzelhandels- und Zentrenkonzept für den Bezirk Marzahn-Hellersdorf von Berlin fortgeschrieben.

Neben einer grundlegenden Aktualisierung der Bestandsdaten lag bei der Fortschreibung des Marzahn-Hellersdorfer Konzepts besonderes Augenmerk auf...mehr

Bebauungsplan 10-72 im Bezirk Marzahn-Hellersdorf, Ortsteil Mahlsdorf

Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf hat die Aufstellung des Bebauungsplans 10-72 beschlossen. Der Geltungsbereich des Bebauungsplans 10-72 erstreckt sich südlich der Straße Alt-Mahlsdorf (Ortsdurchfahrt der Bundesstraßen B1 und B5) zwischen Pilgramer Straße und der Berliner Stadtgrenze. ...mehr

Bebauungsplan Nr. 58 „Strategische Steuerung des Einzelhandels“ der Stadt Pirna

Die im Freistaat Sachsen an der Elbe gelegene Stadt Pirna beauftragte unser Büro mit der Erstellung eines so genannten strategischen Bebauungsplans zur Umsetzung ihres Einzelhandelskonzepts.

Der Bebauungsplan Nr. 58 „strategische Steuerung des Einzelhandels“ der Stadt Pirna lenkt die Ansiedlung von zentrenrelevanten Einzelhandelsbetrieben in die in der Planurkunde räumlich abgegrenzten zentralen Versorgungsbereiche ...mehr

„Einzelhandels- und Zentrenkonzept für die Gemeinde Neuenhagen bei Berlin“ und Bebauungsplan „Steuerung des Einzelhandels“ der Gemeinde Neuenhagen bei Berlin

Die 17.000 Einwohner starke Gemeinde Neuenhagen bei Berlin liegt am östlichen Rand der Bundeshauptstadt, innerhalb des Berliner Autobahnrings A10 und ist mit einem direktem S-Bahn-Anschluss nach Berlin versehen. Die gute Infrastrukturausstattung, viel Grün und überwiegende Einfamilienhausbebauung machen Neuenhagen als Wohnstandort vor den Toren Berlins beliebt. Somit muss die Gemeinde aber auch die Versorgung ihrer Bewohner mit Waren des täglichen und weiterführenden Bedarfs langfristig sicherstellen. ...mehr

Bebauungsplan WB 1 „Steuerung des Einzelhandels der Lutherstadt Wittenberg"

Die Altstadt der Lutherstadt Wittenberg zählt mit ihren weltberühmten Reformationsstätten und den in verschiedenen Epochen entstandenen Gebäuden zu den bedeutendsten Stätten der deutschen Geschichte. Die Altstadt bildet zudem den zentralen Versorgungsbereich von Wittenberg und übernimmt damit weitreichende Versorgungsfunktionen. ...mehr

Bebauungsplan „Erhaltung und Entwicklung der zentralen Versorgungsbereiche der Stadt Wissen“

Mit dem Slogan „Lust auf Wissen“ wirbt die rheinland-pfälzische Stadt Wissen an der Sieg für sich. Aber nicht nur die landschaftlich schöne Lage im Westerwald und die verschiedenen touristischen Angebote lohnen den Blick nach Wissen zu richten. Auch aus stadtplanerischer Perspektive ist die Stadt interessant. ...mehr

Einzelhandels- und Zentrenkonzept der Stadt Nauen

Die brandenburgische Stadt Nauen klagte wie auch andere Städte und Gemeinden über negative Entwicklungen in ihrer Einzelhandels- und Zentrenstruktur: Angesichts einer bereits bestehenden deutlichen räumlichen Schieflage bei der Verteilung der Verkaufsflächen im Stadtgebiet und eines insgesamt überdurchschnittlichen hohen Verkaufsflächenbesatzes vor Ort ergaben sich städtebauliche Spannungen und nachteilige Auswirkungen... mehr

Bebauungsplan "Einzelhandel" der Stadt Nauen

Die im Havelland gelegene Stadt Nauen verfügt als erste Gemeinde in Deutschland über einen, das gesamte Stadtgebiet umfassenden strategischen Bebauungsplan mit Festsetzungen nach § 9 Abs. 2a BauGB zur Steuerung ihrer Zentren- und Einzelhandelsentwicklung. Im Interesse einer verbrauchernahen Versorgung der Bevölkerung und der Innenentwicklung sowie zur Erhaltung und Entwicklung des zentralen Versorgungsbereichs "Altstadt Nauen" hat die Stadt Nauen den strategische Bebauungsplan "Einzelhandel" aufgestellt... mehr

Fortschreibung des Einzelhandels-Zentrenkonzepts der Stadt Eberswalde

Die brandenburgische Stadt Eberswalde hat zur Steuerung ihrer Innenstadtentwicklung im Jahr 2007 ein Einzelhandels-Zentrenkonzept aufgestellt und durch die Stadtverordneten billigen lassen. Um weiteren Fehlentwicklungen bei der Ansiedlung von Einzelhandelsbetrieben entgegenzuwirken und die Ziele des Einzelhandels-Zentrenkonzept in eine für jedermann verbindliche Norm zu übertragen,... mehr

Bebauungsplan Nr. I "Strategische Steuerung des Einzelhandels" der Stadt Eberswalde

Die brandenburgische Stadt Eberswalde nimmt als Mittelzentrum eine zentralörtliche Versorgungsfunktion im Landkreis Barnim wahr. Die Innenstadt von Eberswalde ist der klassische Versorgungsbereich der Stadt. Ein hoher Anteil der Einzelhandels-Verkaufsflächen verteilt sich jedoch auf umliegende Gebiete... mehr

Bebauungsplan Nr. 45.5 "Höfe am Brühl" in der Stadt Leipzig, Sachsen

Im Anschluss an einen architektonischen Ideenwettbewerb wurde durch den Bebauungsplan – als Nachnutzung einer zentralen Baufläche in der Leipziger Innenstadt – ein Sondergebiet für ein Einkaufszentrum mit mehreren Verkaufs- und Parkierungsebenen und Wohnungen in den oberen Geschossen festgesetzt... mehr

Bebauungsplan Nr. 45.5-1 "Höfe am Brühl", 1. Änderung, Stadt Leipzig, Sachsen

Bei der weiteren Detailplanung der "Höfe am Brühl" im Jahr 2009 ergab sich für den Investor vor allem aus finanziellen Zwängen die Notwendigkeit, auf die komplizierte und teure Realisierung der Ein- und Ausfahrtrampen am Tröndlinring zu verzichten... mehr

Steuerung von Vergnügungsstätten

Vergnügungsstättenkonzept der Stadt Gifhorn

In den deutschen Städten ist ein Boom bei der Neuansiedlung von Spielhallen, Wettbüros und ähnlichen Vergnügungsstätten zu beobachten. Auch in der Stadt Gifhorn war und ist dieser deutschlandweite Trend zu erkennen. ...mehr

Bebauungsplan Nr. 406 "Eisenbahnstraße und Umgebung – Nutzungsarten" der Stadt Leipzig, Sachsen

Ziel und Zweck des Bebauungsplans ist es, die Wohnnutzung und Nahversorgungsfunktion des Gebietes um die Eisenbahnstraße ... mehr

Planung von Sondergebieten

Bebauungsplan Nr. 414 „Hartsalzwerk Siegfried-Giesen“ der Gemeinde Giesen sowie 2. Änderung des F-Plans, Niedersachsen

Im Bereich des Salzstockes Sarstedt (nördlich von Hildesheim) Hartsalz-Bergwerkes Siegfried-Giesen wird durch ein Bergwerksunternehmen derzeit die Wiederaufnahme der Förderung von Hartsalz geprüft. Im Jahr 2013 wurde ein Raumordnungsverfahren mit dem Ergebnis abgeschlossen, dass das Vorhaben mit den Zielen der Raumordnung vereinbar ist. ... mehr

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 61 "Altenpflegeheim an der Feldstraße" der Stadt Dessau-Roßlau

Das wesentliche Ziel des vorhabenbezogenen Bebauungsplans besteht darin, die Voraussetzungen für eine geordnete und standortgerechte Nutzung des in zentrennaher Lage ... mehr

Bebauungsplan "Solarpark Thunpadel" der Gemeinde Karwitz

Der Bebauungsplan „Solarpark Thunpadel" umfasst die ehemals gewerblich genutzte, seit 1996 brach liegende Fläche des Sägewerks Gauster ... mehr

Bebauungsplan KLM-BP-020 "Kiebitzberge" in der Gemeinde Kleinmachnow

In Nachbarschaft zum Wohngebiet Kiebitzberge, eingebettet in das Landschaftsschutzgebiet Parforceheide, liegen das Freibad Kiebitzberge sowie Sportanlagen einschließlich Fitnesszentrum, Tennis- und Sportplätzen... mehr

Bebauungsplan "Solarkraftwerk Briest" der Stadt Havelsee

Der aufgegebene Fliegerhorst Brandenburg-Briest ist heute der Standort eines großflächigen Solarparks. Zum Zeitpunkt der Projektplanung handelt es sich dabei um das weltweit größte Solarkraftwerk. Der kleinere westliche Teil der Fläche gehört zur Stadt Havelsee – Ortsteil Briest; der größere östliche Teil des stillgelegten Flugplatzes gehört zur Gemarkung der Stadt Brandenburg an der Havel... mehr

Bebauungsplan Nr. 22 "Solarkraftwerk Brandenburg-Briest" der Stadt Brandenburg an der Havel

Auf dem ehemaligen Fliegerhorst Brandenburg-Briest befindet sich heute ein großflächiges Solarkraftwerk mit Photovoltaik-Anlagen. Zum Zeitpunkt der Projektplanung handelt es sich dabei um das weltweit größte Solarkraftwerk. Der größere östliche Teil des mit seinen baulichen Anlagen des stillgelegten Flugplatzes gehört zur Gemarkung der Stadt Brandenburg an der Havel, der kleinere westliche Teil der Fläche gehört zur Stadt Havelsee – Ortsteil Briest... mehr

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 65 "Solarpark Friedrich-Ebert-Straße" der Stadt Fürstenwalde/Spree

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 65 "Solarpark Friedrich-Ebert-Straße" umfasst die östlich des historischen Fürstenwalder Stadtkerns gelegene Fläche des "Autodroms" der Stadt Fürstenwalde. Anlass für die Planung gab die Absicht, den westlichen Teil der Konversionsfläche für die Errichtung eines Solarparks zu nutzen... mehr

Bebauungsplan Nr. 58/08-S0 "Solarpark Greiz-Gommla" der Stadt Greiz

Anlass für die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 58/08-S0 "Solarpark Greiz-Gommla" war die Absicht, das Gelände des sog. "Deponiealtteils" der Hausmülldeponie Greiz-Gommla in Thüringen für die Errichtung eines Solarparks zu nutzen. Die Deponie wurde im Jahr 2001 stillgelegt und anschließend rekultiviert... mehr

Bebauungsplan B 21 "Zentrum Blankenfelde" in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, Brandenburg

In der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow war der zentrale Bereich im OT Blankenfelde zwischen Bahnhof und Brandenburger Platz städtebaulich neu zu ordnen. Die Gemeinde beabsichtigte, den bislang von geringer Nutzungsdichte, Brachflächen und wildem Parken geprägten zentralen Bereich mit einem neuen Rathaus, einer Bibliothek und einem Parkhaus für Pendler zu bebauen... mehr

Bebauungsplan Nr. 45.6 "Nutzungsarten im Stadtzentrum" in der Stadt Leipzig, Sachsen

Ziel und Zweck des Bebauungsplans ist es, städtebaulich unverträgliche Nutzungsarten im Zentrum Leipzigs auszuschließen, ein Mindestmaß an Wohnnutzung zu sichern sowie gestalterische Vorgaben für Werbeanlagen festzusetzen. Darüber hinaus soll das in Deutschland in Form und Ausmaß einmalige System der Passagen und Arkaden planungsrechtlich gesichert und weiterentwickelt werden... mehr

Bebauungsplan Nr. 45.5 "Höfe am Brühl" in der Stadt Leipzig, Sachsen

Im Anschluss an einen architektonischen Ideenwettbewerb wurde durch den Bebauungsplan – als Nachnutzung einer zentralen Baufläche in der Leipziger Innenstadt – ein Sondergebiet für ein Einkaufszentrum mit mehreren Verkaufs- und Parkierungsebenen und Wohnungen in den oberen Geschossen festgesetzt... mehr

Bebauungsplan Nr. 45.5-1 "Höfe am Brühl", 1. Änderung, Stadt Leipzig, Sachsen

Bei der weiteren Detailplanung der "Höfe am Brühl" im Jahr 2009 ergab sich für den Investor vor allem aus finanziellen Zwängen die Notwendigkeit, auf die komplizierte und teure Realisierung der Ein- und Ausfahrtrampen am Tröndlinring zu verzichten... mehr

Vorhabenbezogene Bebauungsplanung

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 61 "Altenpflegeheim an der Feldstraße" der Stadt Dessau-Roßlau

Das wesentliche Ziel des vorhabenbezogenen Bebauungsplans besteht darin, die Voraussetzungen für eine geordnete und standortgerechte Nutzung des in zentrennaher Lage ... mehr

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 65 "Solarpark Friedrich-Ebert-Straße" der Stadt Fürstenwalde/Spree

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 65 "Solarpark Friedrich-Ebert-Straße" umfasst die östlich des historischen Fürstenwalder Stadtkerns gelegene Fläche des "Autodroms" der Stadt Fürstenwalde. Anlass für die Planung gab die Absicht, den westlichen Teil der Konversionsfläche für die Errichtung eines Solarparks zu nutzen... mehr

Planung von Wohngebieten

10. Änderung „Siedlungserweiterung Hönow“ Gemeinde Hoppegarten

Innerhalb der Siedlungserweiterung Hönow der Gemeinde Hoppegarten befinden sich zwischen Marderstraße und Schulstraße bislang noch unbebaute Flächen. Diese Flächen sind im rechtsverbindlichen Bebauungsplan bislang mehrheitlich als Gemeinbedarfsflächen festgesetzt. ...mehr

Bebauungsplan „Wohngebiet Brahmsstraße/Sophienstraße“ Stadt Brandenburg an der Havel

Im nordwestlichen Teil des Stadtteils Hohenstücken der Stadt Brandenburg an der Havel wurden im Rahmen des Stadtumbaus Rückbaumaßnahmen von Geschosswohnungsbauten in Plattenbauweise durchgeführt; die Flächen wurden im Anschluss begrünt. Auf einer ausgewählten Teilfläche von ca. 2,7 ha soll ...mehr

Bebauungsplan Nr. 25 „Wohngebiet Osthalbinsel“, Krakauer Straße, der Stadt Brandenburg a. d. H.

Die ortsüblich als „Osthalbinsel“ bezeichneten Flächen in der Stadt Brandenburg a. d. H. befinden sich nördlich des Brandenburger Stadtteils Dominsel. Diese Flächen lagen in der Vergangenheit mehr als 10 Jahren brach. Heute entsteht hier ein hochwertiger Wohnstandort am Wasser. Die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Nachnutzung der innerstädtischen Brachfläche wurden durch die Aufstellung des Bebauungsplans Bebauungsplan Nr. 25 „Wohngebiet Osthalbinsel“, Krakauer Straße, der Stadt Brandenburg a. d. H. geschaffen. ...mehr

Bebauungsplan KLM BP-036: reines Wohngebiet (WR) und Gemeinbedarfsfläche, Kleinmachnow, Brandenburg

Mit dem Bebauungsplan soll das Wohngebiet am Rand der Gemeinde Kleinmachnow in seiner Funktion als reines Wohngebiet mit großen Grundstücken gesichert werden. Der vorgefundene bauliche Charakter des attraktiven Gebiet, das einem starken Nachverdichtungsdruck ausgesetzt war, soll soweit möglich geschützt werden... mehr

Bebauungsplan für ein reines Wohngebiet (WR) Neubokel "Am Kirchweg", Stadt Gifhorn, Niedersachsen

Am Rande der Ortslage von Neubokel, im Übergang zur Landschaft mit Pferdekoppeln und Waldgebiet, liegt ein seit den 1970er Jahren bebaute Fläche... mehr

Bebauungsplan KLM-BP-037 "Siedlung C.A. Winkler (Mitte)"

Bis 2005 wurden Bauvorhaben im Plangebiet planungsrechtlich nach § 34 BauGB (Zulässigkeit von Vorhaben innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile) beurteilt. Die Anwendung von § 34 BauGB gewährleistete jedoch nur bedingt eine geordnete städtebauliche Entwicklung... mehr

Bebauungsplan KLM-BP-020 "Kiebitzberge" in der Gemeinde Kleinmachnow

In Nachbarschaft zum Wohngebiet Kiebitzberge, eingebettet in das Landschaftsschutzgebiet Parforceheide, liegen das Freibad Kiebitzberge sowie Sportanlagen einschließlich Fitnesszentrum, Tennis- und Sportplätzen. Insbesondere der Ziel –und Quellverkehr zu und von den Sportanlagen sowie dem Freibad verlaufen nicht konfliktfrei... mehr

Gemeindeübergreifende Planung

Gewerbegebiet Flugplatz "Finsterwalde - Schacksdorf"

Der ehemalige Militärflugplatz Finsterwalde - Massen liegt auf dem Gebiet zweier Gemeinden, nämlich zur einen Hälfte in der Gemarkung der Stadt Finsterwalde, zur anderen Hälfte in der Gemarkung der Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf. Die unter Denkmalschutz stehenden großen Flugzeughangare eignen sich für die Produktion und Lagerung ungewöhnlich großer Güter (wie zum Beispiel von Fertighäusern)... mehr

Bebauungsplan KLM-BP-020 "Kiebitzberge" in der Gemeinde Kleinmachnow und Bebauungsplan Nr. 50 "Kiebitzberge" in der Stadt Teltow

In Nachbarschaft zum Wohngebiet Kiebitzberge, eingebettet in das Landschaftsschutzgebiet Parforceheide, liegen das Freibad Kiebitzberge sowie Sportanlagen einschließlich Fitnesszentrum, Tennis- und Sportplätzen. Insbesondere der Ziel –und Quellverkehr zu und von den Sportanlagen sowie dem Freibad verlaufen nicht konfliktfrei... mehr

Bebauungsplan Nr. 22 "Solarkraftwerk Brandenburg-Briest" der Stadt Brandenburg an der Havel

Auf dem ehemaligen Fliegerhorst Brandenburg-Briest befindet sich heute ein großflächiges Solarkraftwerk mit Photovoltaik-Anlagen. Zum Zeitpunkt der Projektplanung handelt es sich dabei um das weltweit größte Solarkraftwerk. Der größere östliche Teil des mit seinen baulichen Anlagen des stillgelegten Flugplatzes gehört zur Gemarkung der Stadt Brandenburg an der Havel, der kleinere westliche Teil der Fläche gehört zur Stadt Havelsee – Ortsteil Briest... mehr

Planung von Grünflächen

Bebauungsplan KLM-BP-042 "Uferweg Kiebitzberge" in der Gemeinde Kleinmachnow

Entlang dem Teltowkanal soll zwischen Zehlendorfer Damm und Thomas-Müntzer-Damm ein Rad-Wanderweg als Teil eines gemeindeübergreifenden Wegenetzes entstehen. In dem o.g. Abschnitt soll der Weg durch das Landschaftsschutzgebiet Parforceheide führen... mehr

Bebauungsplan KLM-BP-023 "Alleewäldchen" in der Gemeinde Kleinmachnow

Auf einer ca. 1,5 ha großen Fläche westlich des Zehlendorfer Damms zwischen der Ernst-Thälmann-Straße und dem Machnower Busch hat sich eine geschlossene Waldfläche entwickelt. Dieser Wald soll nach dem Willen der Gemeinde Kleinmachnow auf Dauer erhalten bleiben,... mehr

Bebauungsplan XI-194aa "Schöneberger Südgelände"

Zugunsten eines großen Möbelhauses wurde im Ortsteil Schöneberg von Berlin ein ehemaliges Sportplatzgelände an einen bauwilligen Investor veräußert. Nach dem Sportstättenleitplan von Berlin muss für jeden aufgegebenen Sportplatz eine neue, gleichwertige Anlage errichtet werden... mehr

Bauen im Bestand / Planung zentraler Lagen

Bebauungsplan Nr. 392 „Wilhelm-Leuschner-Platz / Ost" der Stadt Leipzig, Sachsen

Ziel und Zweck des Bebauungsplans ist es, eine Neubebauung dieser Fläche südlich des Leipziger Stadtzentrums planungsrechtlich zu ordnen und dabei als Leitbild den städtebaulichen Entwurf der Architekten Wolf & Pelcák – im Ergebnis einer Städtebauwerkstatt (2010) und eines Bürgerforums (2010) – umzusetzen.

Danach soll der westliche Teil des Plangebietes als große Fußgängerfläche gestaltet gesetzt werden, womit der historische Königsplatz vergrößert wird und für vielfältige Freiraumnutzungen offen ist.... mehr

Bebauungsplan B 21 "Zentrum Blankenfelde" in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, Brandenburg

In der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow war der zentrale Bereich im OT Blankenfelde zwischen Bahnhof und Brandenburger Platz städtebaulich neu zu ordnen. Die Gemeinde beabsichtigte, den bislang von geringer Nutzungsdichte, Brachflächen und wildem Parken geprägten zentralen Bereich mit einem neuen Rathaus, einer Bibliothek und einem Parkhaus für Pendler zu bebauen... mehr

Bebauungsplan Nr. 45.6 "Nutzungsarten im Stadtzentrum" in der Stadt Leipzig, Sachsen

Ziel und Zweck des Bebauungsplans ist es, städtebaulich unverträgliche Nutzungsarten im Zentrum Leipzigs auszuschließen, ein Mindestmaß an Wohnnutzung zu sichern sowie gestalterische Vorgaben für Werbeanlagen festzusetzen. Darüber hinaus soll das in Deutschland in Form und Ausmaß einmalige System der Passagen und Arkaden planungsrechtlich gesichert und weiterentwickelt werden... mehr

Bebauungsplan Nr. 53 "Ruhlsdorfer Str. 47–53" sowie 7. Änderung des Flächennutzungsplanes in der Stadt Teltow, Brandenburg

Der planungsrechtliche Status des am südlichen Rand der Stadt Teltow gelegenen Plangebietes ist bislang ungeklärt. Flächen im näheren Umfeld waren bereits Gegenstand gerichtlicher Entscheidungen. Ziel der Stadt ist es, die planungsrechtliche Situation zu klären, eine Trasse für eine mögliche S-Bahn-Verlängerung von Bebauung freizuhalten und verträgliche Nutzungen vorzubereiten... mehr

Bebauungsplanung und Planfeststellung

Die verbindliche Bauleitplanung wirft im Zusammenhang mit der Planfeststellung Fragen auf. So gibt es zum einen die Planfeststellung ersetzende Bebauungspläne. Plan und Recht hat im Auftrag der Stadt Oranienburg die Straßen-Bebauungspläne Nr. 35.1 und Nr. 35.2 „Anbindung B96neu“ aufgestellt.

Zum anderen müssen bei der Planung auf planfeststellungsbefangenen Flächen Besonderheiten beachtet werden. Das gilt im Falle von Flugplätzen, Bahnflächen oder bei der Planung am und auf dem Wasser gleichermaßen (vgl. auch B-Pläne zum "Gewerbegebiet Flugplatz" in Finsterwalde und in Lichterfeld-Schacksdorf; Bebauungsplan Nr. 106.1 „Freiladebahnhof Ost / Westseite“, 1. Änderung, in Leipzig; Bebauungsplan „Solarkraftwerk Briest“ in der Stadt Havelsee; Bebauungsplan Nr. 22 „Solarkraftwerk Brandenburg-Briest“ in der Stadt Brandenburg an der Havel; Bebauungsplan B 21 „Zentrum Blankenfelde“ in der Gemeinde Blankenfeld-Mahlow.

Städtebauliche Verträge nach § 11 BauGB

Städte und Gemeinden lassen sich vier Varianten von Leistungen am häufigsten über städtebauliche Verträge zusichern:

  • Übernahme von Planungen und Maßnahmen durch den Investor auf dessen Kosten,
  • unentgeltliche Übertragung von Grundstücken,
  • Übernahme von Kosten durch den Investor, die die Gemeinde für städtebauliche Maßnahmen im Kontext der Baulanderschließung oder des Projekts aufwenden muss,
  • Übernahme spezieller Bindungen durch den Bauherrn.

Die Plan und Recht GmbH hat im Auftrag verschiedener Gemeinden an der Erarbeitung städtebaulicher Verträge mitgewirkt. Der Geschäftsführer hat zu diesem Thema mehrfach publiziert (z.B. Bunzel, Coulmas, Schmidt-Eichstaedt, Städtebauliche Verträge – ein Handbuch, 3. aktualisierte und erweiterte Auflage, 2007).

Sonstige Satzungen

Nach § 34 Abs. 4 BauGB kann die Gemeinde durch Satzung

  • die Grenzen für im Zusammenhang bebaute Ortsteile festlegen,
  • bebaute Bereiche im Außenbereich als im Zusammenhang bebaute Ortsteile festlegen, wenn die Flächen im Flächennutzungsplan als Baufläche dargestellt sind,
  • einzelne Außenbereichsflächen in die im Zusammenhang bebauten Ortsteile einbeziehen, wenn die einbezogenen Flächen durch die bauliche Nutzung des angrenzenden Bereichs entsprechend geprägt sind.

Die Satzungen können miteinander verbunden werden. Die Plan und Recht GmbH ist geübt im Umgang mit den sog. Klarstellungs-, Entwicklungs- und Ergänzungssatzungen. Zu den Projekten gehören:

  • Klarstellungssatzung Gröbitz – Siedlung, Gemeinde Gröbitz, Amt Kleine Elster, Land Brandenburg (2009 – 2010)

  • Klarstellungs- und Ergänzungssatzung für den Ortsteil Babben der Gemeinde Massen – Niederlausitz, Amt Kleine Elster, Land Brandenburg (2006)
  • Klarstellungs- und Ergänzungssatzung für den Ortsteil Gröbitz der Gemeinde Massen – Niederlausitz, Land Brandenburg (2006)
  • Klarstellungs- und Ergänzungssatzung für den Ortsteil Lieskau der Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf, , Amt Kleine Elster, Land Brandenburg (2005)
  • Satzung über die im Zusammenhang bebauten Ortsteile der Gemeinde Crinitz, Amt Kleine Elster, Land Brandenburg (2003)
  • Klarstellungs- und Entwicklungssatzung für die Gemeinde Haida, Amt Röderland, Land Brandenburg (1999)
  • Klarstellungs-, Entwicklungs- und Ergänzungssatzung für die Gemeinde Stolzenhain, Amt Röderland, Land Brandenburg (2001)
  • Klarstellungs-, Entwicklungs- und Ergänzungssatzung für die Gemeinde Reichenhain, Amt Röderland, Land Brandenburg (2001)

Gemeinde Kleinmachnow, Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg: Ergänzung eines Bebauungsplans für eine Schulsporthalle zugunsten einer Nutzung auch durch Sportvereine

Die Eigenherd-Grundschule in Kleinmachnow ist Bestandteil der umgebenden Eigenherd-Wohnsiedlung. Die Schule war ursprünglich mit zwei räumlich getrennten Anlagen für den Schulsport versehen. Westlich der Straße "Im Kamp" befand sich – eingebettet in die übrigen Gebäude der Schule - die Turnhalle; östlich der Straße befand sich – gegenüber den Schulgebäuden – der ungedeckte Sportplatz mit Laufbahnen, Sprunggruben usw... mehr

Besonderes Städtebaurecht

Die Plan und Recht GmbH erbringt städtebaulichen Leistungen im Zusammenhang mit Maßnahmen des Besonderen Städtebaurechts und weist Erfahrungen im Zusammenhang mit städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen einschließlich der Durchführung vorbereiterender Untersuchungen nach § 141 BauGB auf. Der Geschäftsführer hat insbesondere zu städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen eine Reihe von Rechtsgutachten erstellt. Z.B:
Rechtsgutachten zum Einsatz städtebaulicher Instrumente nach der Aufhebung der Sanierungsgebiete in Berlin Pankow - Stadtteil Prenzlauer Berg

Immissionsschutz

Bebauungsplan Nr. 414 „Hartsalzwerk Siegfried-Giesen“ der Gemeinde Giesen sowie 2. Änderung des F-Plans, Niedersachsen

Im Bereich des Salzstockes Sarstedt (nördlich von Hildesheim) Hartsalz-Bergwerkes Siegfried-Giesen wird durch ein Bergwerksunternehmen derzeit die Wiederaufnahme der Förderung von Hartsalz geprüft. Im Jahr 2013 wurde ein Raumordnungsverfahren mit dem Ergebnis abgeschlossen, dass das Vorhaben mit den Zielen der Raumordnung vereinbar ist. ... mehr

Straßen-Bebauungspläne 35.1, 35.2 Stadt Oranienburg

Ursprünglich verlief die Bundesstraße B 96 mitten durch das Zentrum der 40.000-Einwohner-Stadt nördlich von Berlin. Zur Entlastung vom Durchgangsverkehr wurde westlich der Stadt eine Ortsumgehung als vierspurige Schnellverkehrsstraße gebaut - die B 96neu. Die Umgehungsstraße musste an das vorhandene Straßennetz von Oranienburg angebunden werden... mehr

Rechtsgutachten

Zulässigkeit der Waldumwandlung in Berlin

Der Stadtstaat Berlin verfügt über einen Waldanteil von nur ca. 17,5 % der Gesamtfläche. Im benachbarten Land Brandenburg ist der Waldanteil doppelt so hoch: Er beträgt 34,8 % der Gesamtfläche. Dementsprechend ist auch die Waldversorgung pro Einwohner in Berlin im Vergleich zu den Flächenstaaten äußerst gering... mehr

Forschungsprojekte